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voilà content management

Modernes CMS unter IBM Lotus Notes / Domino

1. Systemarchitektur

voilà content management ist eine modular aufgebaute, datenbankbasierte Anwendung. Die einzelnen Bestandteile des Content Management Systems befinden sich in der Basisinstallation in einer gemeinsamen Datenbank:

  • Basiskonfiguration: Konfiguration der Installation
  • Administration: Administration und Konfiguration der Websites
  • Layout/Design: Management der Design- und Layoutvorlagen
  • Mediendatenbank: Ablage von Mediendokumenten
  • Content: Aufbau von Inhalten für die Veröffentlichung
  • Zusatzmodule: je nach Projekt eingegliederte Zusatzmodule

Je nach Bedarf und Anforderungen kann eine Trennung der Datenbankelemente vorgenommen werden. Zudem ist es möglich, externe Datenbanken um voilà Funktionalitäten anzureichern und so Drittdatenbanken in voilà content management zu integrieren. Der flexible, modulare Aufbau erleichtert Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt Ihre Anwendung um neue Funktionalitäten und Module zu erweitern.

Plattform
  • Server: Windows 2003 Server, Linux & IBM System i (iSeries)
  • IBM Lotus Domino
  • IBM Lotus Domino Utility Server
  • IBM Lotus Domino Utility Server Express

2. Aufbau verteilter Systemumgebungen

Aufgrund der eingesetzten Basistechnologie unterstützt voilà content management den Aufbau verteilter Systemumgebungen. Neben einfachen Staging-Konzepten mit einem Live- und einem Redaktionsserver besteht die Möglichkeit umfangreichere Modelle abzubilden. Der verteilte Aufbau bietet Ihrem Unternehmen eine Reihe von Vorteilen, für kleinere Projekte ist es aber ohne weiters möglich einen einzigen Server für die Bearbeitung und die Veröffentlichung Ihrer Internetseite einzusetzen.

Einfaches Modell mit einem Unternehmen

Im Unternehmen arbeiten 5 Autoren und ein Chefredakteur an der Firmenpräsentation im Internet. Für die Bearbeitung erfolgt der Zugriff über das LAN auf den Redaktionsserver im Unternehmen. Zeitlich gesteuert erfolgt der Abgleich mit dem Liveserver beim Provider des Unternehmens. Zusätzliche Kopien der Anwendung finden im Unternehmen als Entwicklungs- und Testsystem Verwendung.

Verteiltes System mit mehreren Zweigstellen und externen Autoren

Wie in Beispiel 1 arbeitet das Unternehmen mit einem Redaktionsserver im LAN sowie dem Liveserver im Internet. Die Erstellung von Inhalten für das Internet erfolgt nicht nur an zentraler Stelle, weitere Autoren und Redakteure aus den Zweigstellen des Unternehmens sind in die Arbeitsprozesse mit eingebunden. Sie können nun wiederum auf weiteren Redaktionsservern arbeiten, die periodisch mit dem Redaktionsserver in der Zentrale abgeglichen werden. Zusätzlich zu den Mitarbeitern in den Zweigstellen beschäftigt das Unternehmen externe Autoren. Diesen wird ein browserbasierter Zugang auf den Liveserver eingerichtet, sie müssen nicht in das LAN des Unternehmens eingebunden werden. Um die Veröffentlichung von Inhalten vernünftig steuern zu können, erfolgt die endgültige Freigabe in der Zentrale. Von hier werden die Inhalte auf den Liveserver sowie die anderen Redaktionsserver verteilt.

Verteiltes System mit lokaler Bearbeitung von Inhalten

Einen weiteren effektiven Weg, Inhalte über ein verteiltes Content Management System zu erarbeiten, stellt die Möglichkeit dar, die Anwendung offline einsetzen zu können. So kann ein Chefredakteur die Inhalte einer Webseite lokal auf seinem Laptop für die spätere Veröffentlichung vorbereiten, ohne dafür eine direkte Verbindung zum Server zu benötigen. Wenn er sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder in der Firma befindet, können die Daten wieder mit dem Server abgeglichen werden.
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Anschrift

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Stand: 02/07/2012
Quelle: